Wir kam ich zu Optionen

Wie kam ich zu Optionen – Nachdem ich nun im Oktober meine Aktien-Strategie auf ein neues Level gebracht habe, geht es nun im November gerade weiter. Ich habe mich dazu entschlossen mir den Optionshandel genauer anzusehen.

Hier habe ich mir natürlich im Vorfeld einige Videos und den Grundgedanken angeschaut und möchte mit Stillhalter Optionen mal einsteigen.

Damit das ganze auch Hand und Fuß hat, möchte ich mich diesbezüglich auch ausbilden lassen. Und da fängt dann die Suche schon an.

Natürlich kann man viel mit YouTube Videos machen, was ich auch tue, aber ich möchte einfach bei irgendjemand eine Ausbildung machen, der mir die Grundlagen aufzeigt, damit der Start ins Optionsgeschäft mal sauber losgehen kann.

Denn eines ist klar, der „Wie kam ich zu Optionen“ soll nicht später heißen „Optionen, was für einen Mist“. Denn Optionen oder besser gesagt Derivate sind in der Tat hochriskant. Jedoch meine ich schon zu wissen, dass dies nur zutrifft, wenn man nicht weis, was man tut.

Da ich noch keine Millionen habe, wäre es für mich extrem schlimm, wenn ich den Einsatz verlieren würde. Dennoch gehe ich das Risiko ein, aber mit bedacht und eben mit einer Ausbildung.

Nun habe ich mir einige bekannte und auch weniger bekannte Options-Ausbildungen angeschaut und muss sagen, da sind schon ein paar dabei, die ein wirklich interessantes Konzept haben. Aber es gibt auch einige, die einem die Millionen mit Optionen anpreisen, was ich dann schon wieder als negativ bewertet habe.

Leider haben eben die guten Ausbildungen auch Ihren Preis, und da hängt es einfach wieder. Selbstverständlich kostet eine Ausbildung Geld, da spricht auch nichts dagegen, jedoch muss es im Verhältnis sein.

Wenn man sich diesbezüglich etwas schlauer macht, dann stellt man fest, dass man bei Optionen erst mit einem Startkapital von etwa € 5.000.- richtig beginnen kann (besser sollten es € 10.000 sein). Klar geht es darunter auch, aber es soll dann viel schwerer sein.

Und wenn man dann die Preise für manche hochwertigen Kurse anschaut, dann liegt man schnell bei € 3.000.- bis € 8.000.-. Dies bedeutet, wenn ich einen guten Kurs besuche, dann sollte ich auch gut einsteigen. Hier würde ich € 10.000.- für das Depot benötigen sowie nochmals ca. € 4.000.- für den Kurs und schon liege ich Ruck Zuck bei etwa € 14.000.-.

Da ich dieses Geld nicht einfach so herumliegen habe, musste und wollte ich einen anderen Weg gehen, welchen ich auch gefunden habe.

Auf der Suche bin ich auf ein paar Blogger gestoßen, darunter auch der bekannte Blogger Vincent Willkomm mit seinem Blog „freaky finance„. Vincent bietet hier in seiner Stillhalter-Akademie ein Kurs an, der preislich weit unter den anderen liegt. Bedeutet dies nun auch die Ausbildung hier ist günstiger und deswegen schlechter?


Der Optionen Stillhalter-Brief zum Sonderpreis!

Vincent bietet auch einen Stillhalter-Brief an, welcher Du über diesen Link um 10 % günstiger bekommst. Man muss nur den Code „Opa“ in das Feld Anmerkungen bei der Bestellung eintragen und 10 % weniger überweisen, als im Warenkorb angezeigt. Und das gilt nur für Neukunden, die noch nie Abonnenten waren.


Das könnte man meinen, aber ich habe es aus ganz anderen Gesichtspunkten gesehen. Vom Grundsatz her fange ich mit Optionen ja erst an und ich weiß zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, ob diese Art des Investierens oder Handeln, mir überhaupt zusagt. Theoretisch ja, aber Praktisch?

Aus diesem Grund will ich auch gar nicht zigtausende für eine Ausbildung investieren, sondern erst einmal ganz klein anfangen. Denn neben der Stillhalter-Strategie, gibt es noch unzählige Options-Strategien, welche bestimmt hier und da in den Kursen auch aufgezeigt werden, aber hier ist schon die Gefahr bei einem solch umfangreichen Kurs, man wird erschlagen, bevor man überhaupt weis, wie die Grundlegenden Dinge funktionieren und auch ob einem das ganze überhaupt gefällt.

Somit waren für mich diverse Eckpunkte klar, welche ich für meinen Start in den Optionshandel festgelegt habe:

  • Preislich zwischen Null und paar Hundert Euro
  • Die Options-Strategie, die angeboten wird, sollte vom Grundsatz her mir zusagen
  • Der Ausbilder selbst sollte mich abholen können, von der Art her
  • Ich wollte auch eine längere Betreuung und kein Wochenendkurs

Dies waren für mich die verschiedenen Eckpunkte, welche von Vincent absolut erfüllt wurden. Auch die Kontaktaufnahme im Vorfeld verlief bestens. Danke Vincent für Deine Geduld! Aber eines kam zu meinen Eckpunkten dann noch dazu, und zwar das, was Vincent mit seinem Blog so macht, das finde ich genial. Hier spürt man wirklich, dass er dies aus Freunde an dem ganzen macht und nicht aus Profitgier. Mein Eindruck ist, Vincent lebt das, was er auch sagt und ist einfach Menschlich. Und genau dies war der Grund, was Entscheidung extrem beeinflusst hat.

Somit geht meine erste Options-Ausbildung Anfang Januar 2022 los (vorher war leider kein Platz mehr).

Das Ganze geht 3 Monate und danach werde ich sehen, ob dies was für mich ist oder nicht. Und sollte ich dann dabeibleiben, ist es nicht ausgeschlossen, dass ich dann auch noch eine umfangreichere und preislich höhere Ausbildung mache. Dies aber erst im zweiten Schritt. Ein Kind beginnt auch erst zu laufen, bevor es ins Trainingscamp, für einen Marathonlauf, geht!

Wie kam ich zu Optionen – der richtige Broker

Für den Optionshandel wird auch ein spezieller Broker benötigt und hier ging dann die Suche gleich weiter bzw. dies verlief parallel.

Sehr schnell war klar, dass man wohl an Interactive Broker aus den USA nicht vorbeikommt. Dies ist einer der weltweit größten Broker und bereits über 40 Jahre am Markt. Da ich jedoch die Englische Sprache nicht so beherrsche (leider) wollte ich auf jeden Fall ein Broker, wo ich Deutschen Support habe.

Klar dies kostet wieder, aber das ist es mir wert. Wenn Du der Englischen Sprache mächtig bist, könnte Interactive Broker für Dich schon das Beste sein. Für mich kam dann nur ein Reseller infrage, der quasi die Technik von Interactive Broker einsetzt, jedoch als eigenes Unternehmen auftritt und somit auch u.a. deutschen Support bietet.

An sich kommt man an Armo Broker, Banx Broker, CapTrader oder Lynx nicht vorbei.

Ich hatte mal den Lynx Broker im Einsatz, ganz am Anfang und war mit dem an sich auch zufrieden, nur damals war es für mich einfach alles zu kompliziert, dass ich zu Consorsbank gewechselt bin. Nun aber brauche ich die wieder und da ich bei Armo Broker die besten Konditionen erhalten habe, habe ich mich für diesen Anbieter entscheiden.

Ich denke aber, es sich alle 4 Broker sehr gut und Du solltest Dich für einen entscheiden, der Dir am besten zusagt.

Meine Entscheidung fiel auf den Armo Broker , der binnen 4 1/2 Std. bei mir das Depot eröffnet hatte, wow Respekt!

FinanzOpa und Optionen – der Start ist eingeleitet, alles Weitere wird in meinem Blog bekannt gegeben oder auch im Menüpunkt Optionen.


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